Die Dörfer und Landschaft der Gemeinde Hartenstein wurde durch die Jahrhunderte geprägt von Rittergeschlechtern, der Landwirtschaft, der Industrie und nicht zuletzt durch die Pegnitz.

Zeugen der bewegten Geschichte unserer  Heimat sind die Baudenkmäler im Gemeindegebiet.

Burg Hartenstein

Die Burg Hartenstein entstand wohl nicht vor der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts, möglicherweise erst eigenmächtig im Interregnum unter den Reichsministerialen von Neidstein. Diese Annahme wird von neuesten Befunden - Großquader mit Zangenlöchern - und einschlägigen Keramikfunden gestützt. 1268 wird die Burg erstmals urkundlich bezeugt.

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Katholische Pfarrkirche St. Trinitas

Die katholische Pfarrkirche St. Trinitas wurde 1882 bis 1884 im neoromanischen Stil errichtet.

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Ensemble Lungsdorf

Der Ortsteil Lungsdorf – malerisch zwischen Felsen am Ufer der Pegnitz gelegen – steht in seiner Gesamtheit als einer der wenigen Orte in Bayern unter Ensembleschutz.

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Fachwerkbauten in unseren Dörfern

Fachwerkhäuser und Scheunen prägen das Bild der Dörfer rund um Hartenstein und im Pegnitztal. Meist handelt es sich um ehemalige Wohnstallhäuser aus dem 17. - 19. Jhd. sowie die dazugehörigen Fachwerkscheunen.

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Industriedenkmäler

Auschlaggebend für die industrielle Erschließung der Gemeinde Hartenstein war neben der Pegnitz zu Beginn des 20. Jahrhunderts insbesondere der Bau der Bahnlinie Nürnberg-Schirnding. Noch heute verweisen viele Bauwerke im Pegnitztal auf die Anfänge des Industriezeitalters.

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Weitere Informationen zu Bau- und Bodendenkmälern im Gemeindegebiet erhalten Sie auf der Seite des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege

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