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Geschichte des Ortsteils Hartenstein

Das Gebiet um Hartenstein war ehemaliger baierischer Nordgau, der Mitte des 8. Jahrhunderts fränkisches Interessengebiet wurde, in der Folgezeit aber überwiegend baierisches Herrschaftsgebiet blieb. Nach der Gründung des Bistums Bamberg 1007 durch König Heinrich II. kam das Gebiet 1011 zum Bistum Bamberg.

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Zur Siedlungsgeschichte Enzendorf

Bodenfunde in der näheren Umgebung von Enzendorf und des gesamten Pegnitztales zeugen von vorgeschichtlichen Siedlungen, beispielsweise im Wildnersloch, ca. 470 m östlich der Ortsmitte von Enzendorf, wo Funde aus der mittel- bis jungneolithischen Zeit belegt sind .

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Geschichte der Harnbachmühle

Als 1373 der Süden des neuböhmischen Territoriums an die Wittelsbacher zurückgegeben wurde, verblieb Hohenstein im Besitz des Kaiser Karl IV. Der bei Böhmen verbliebene Teil der Oberpfalz wurde vom Landgericht Sulzbach abgetrennt, für ihn wurde das Landgericht Auerbach geschaffen. Die Landgerichtsgrenze lief von Rupprechtstegen über Harnbach, Treuf, Walterspach, Algersdorf, Enzenreuth und Siegersdorf nach Rollhofen. Im Zusammenhang mit dieser Grenzziehung taucht der Name Harnbach zum ersten Mal auf.

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Geschichte der Griesmühle

Die Griesmühle wurde bereits 976 erstmals erwähnt.

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Zur Siedlungsgeschichte Grünreuths

Das Gebiet um Hartenstein und damit auch Grünreuth war ehemaliger baierischer Nordgau, der Mitte des 8. Jahrhunderts fränkisches Interessengebiet wurde, in der Folgezeit aber überwiegend baierisches Herrschaftsgebiet blieb.

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Zur Siedlungsgeschichte Lungsdorfs

Vorgeschichtliche Bodenfunde sind um Lungsdorf belegt, eine Befestigungsanlage wird in der Flur „Sonnenburg“ östlich der Ortsmitte von Lungsdorf auf der Hochfläche vermutet.

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